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Der Einsatz von Elektronik in Autos hat die Fahrzeuge schneller, sicherer und zuverlässiger gemacht. Die Elektronik hat sich so weit verbreitet, dass sie praktisch zu einem Gebrauchsgegenstand geworden ist, so wie Aluminium und Stahl. Da sich dieser Trend fortsetzt, brauchen die Hersteller Lösungen für die Leckagepfade, die bei der Herstellung dieser Komponenten naturgemäß entstehen.
Ein Leckagepfad ist jede Lücke oder jeder Hohlraum zwischen den Materialien in einem elektronischen Bauteil. Diese Lücken oder Hohlräume entstehen bei der Herstellung, wenn sich verschiedene Materialien aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften unterschiedlich stark zusammenziehen. Diese Lücken sind vielleicht nicht sichtbar, können aber katastrophale Folgen haben (Abbildung 1). Feuchtigkeit oder korrosive Stoffe können in den Leckagepfad eindringen und dazu führen, dass ein Teil unbrauchbar wird, was zu einem Ausfall im Feld führt.

Verguss und Vakuumimprägnierung sind zwei der gängigsten Methoden zur Beseitigung von Leckagestellen in elektronischen Bauteilen. Beim Vergießen wird ein Teil mit einem duroplastischen Kunststoff oder Silikonkautschuk gefüllt. Bei der Vakuumimprägnierung werden die inneren Hohlräume mit einem Dichtungsmittel versiegelt. Die Vakuumimprägnierung wurde erstmals vor mehr als 70 Jahren zur Abdichtung von Porositäten im Aluminiumdruckguss verwendet. Während das Verfahren immer noch für
Druckgussporosität verwendet wird, hat die Vakuumimprägnierungstechnologie in den letzten Jahrzehnten einen Aufschwung erlebt, um Elektronik abzudichten.
Mit der steigenden Nachfrage nach Elektronik in Automobilen steigen auch die Anforderungen an die Leistung und die Leckrate der Teile. Die Zuverlässigkeit und Wiederholbarkeit der Vakuumimprägnierung macht sie zur besten Lösung, um diese Anforderungen zu erfüllen. Darüber hinaus gewährleistet die Vakuumimprägnierung die Qualität der Elektronik und verbessert gleichzeitig die Rentabilität.