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Die Vakuumimprägnierung dichtet Porositäten und Leckagen ab, die während des Gieß- oder Formprozesses entstehen. Das Verfahren ist die bevorzugte Methode zur Versiegelung von Porositäten, um das Austreten von Flüssigkeiten oder Gasen unter Druck zu verhindern.
Es gibt drei Arten von Porosität:
– Blindporosität: Nur von einer Oberfläche ausgehend und daher kein Durchgang für Flüssigkeit
– Durchgehende Porosität: Erstreckt sich von einer Innenfläche zur anderen und verursacht dadurch einen Leckagepfad
– Vollständig eingeschlossene Porosität: Diese kann durch Imprägnierung nicht erreicht werden.
So lange wie das Gussteil selbst.
Die Vakuumimprägnierung kann Porositäten jeder Größe abdichten. Obwohl die Vakuumimprägnierung Porositäten jeder Größe abdichten kann, ist es wichtig zu erkennen, dass der Leckagepfad das wichtigste zu bewertende Merkmal ist und nicht die Porengröße. Anstatt zu fragen: „Welche Porengröße kann die Vakuumimprägnierung abdichten?“ sollte man fragen: „Kann die Vakuumimprägnierung den Leckagepfad abdichten?“
Alle Eisen- und Nichteisenmetalle, ob Sand-, Kokillen-, Druckguss- oder Schmiedestücke, können zur Beseitigung von Porosität imprägniert werden. Eisen, Graphit, Bronze, Aluminium, Zink, Magnesium, Stahl, Sintermetalle und Kunststoffe sowie Legierungen dieser Metalle können imprägniert werden.
Kurz gesagt, das Imprägniermittel wird durch Vakuum- und/oder Druckverfahren in die Hohlräume innerhalb der Wandstärke des Gussteils eingebracht. Bei der abschließenden Aushärtung verfestigt sich das Imprägniermittel.
Für die meisten Imprägniermittel ist 204 Grad Celsius (400°F) die höchste Temperatur, die allgemein für den Dauereinsatz empfohlen wird.
Nein. Eine Imprägnierung erhöht nicht die Festigkeit eines Gussteils. Die Risse werden sich wieder öffnen, wenn das Gussteil unter Druck steht.
Nein. Eine Imprägnierung erhöht nicht die Festigkeit eines Gussteils. Die Risse werden sich wieder öffnen, wenn das Gussteil unter Druck steht.
Die Vakuumimprägnierung sollte vor jeder Oberflächenbehandlung durchgeführt werden. Dadurch wird die Porosität versiegelt und jeder Fehler vermieden, das durch Ausgasen, chemischer Kompatibilität oder Ausbluten von Vorbehandlungen entstehen könnte.
Die Imprägnierung erfolgt nach der maschinellen Bearbeitung eines Gussteils. Der Grund dafür ist, dass die Bearbeitung möglicherweise zusätzliche Porosität freilegen kann.